{"id":3858,"date":"2022-11-30T15:26:41","date_gmt":"2022-11-30T15:26:41","guid":{"rendered":"https:\/\/edith-gross.de\/home\/?page_id=3858"},"modified":"2022-11-30T15:34:01","modified_gmt":"2022-11-30T15:34:01","slug":"reden","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/edith-gross.de\/home\/reden\/","title":{"rendered":"Reden"},"content":{"rendered":"\n<p><\/p>\n<p align=\"CENTER\"><b>Einf\u00fchrungsrede von Ute Kronenberger <br><\/b><b>zur Ausstellung \u201eDie unertr\u00e4gliche Leichtigkeit des Seins\u201c<br><\/b><b>von Edith Gro\u00df, Mai 2022<\/b><\/p>\n<p>Ich laufe durch F\u00fcrth, die S\u00fcdstadt, eine Stra\u00dfe in der N\u00e4he des Bahnhofs \u2013<br>seelenlose, mehr oder weniger moderne H\u00e4user, gleichf\u00f6rmig aneinandergereiht.<br>Doch dazwischen \u2013 ein sch\u00f6nes altes Haus, Jugendstil, Sandsteinfassade\u2026<br>Hier ist es.<br>Ich l\u00e4ute, es summt und die gro\u00dfe, schwere Eichent\u00fcr l\u00e4sst sich \u00f6ffnen: <br>Ich stehe in einem dunklen Durchgang, aber aus dem Hinterhof f\u00e4llt etwas Licht herein und ich erkenne eine alte Eichentreppe. <br>Die ausgetretenen Stufen und ein h\u00f6lzerner Handlauf geleiten mich hinauf in das erste Stockwerk. Durch die halbge\u00f6ffnete Wohnungst\u00fcr trete ich ein \u2013 und bin in einer anderen Welt.<\/p>\n<p>In der Welt von Edith Gro\u00df\u2026<\/p>\n<p>Sie wohnt \u2013 nein \u2013 sie lebt hier, zusammen mit ihrem Mann, und das sp\u00fcrt man\u2026\u00fcberall.<br>Schon im Flur umf\u00e4ngt mich die Wohnung mit warmen Farben und vielen Bildern<\/p>\n<p>Bilder \u00fcberall\u2026<\/p>\n<p>Selbst unter der hohen Decke sind auf Ablagen Bilder gestapelt.<br>Auch im Wohnzimmer \u2013 viele Bilder\u2026 und an der Wand stehen zwei Vitrinen mit von ihr gebauten Marionetten. Zauberer, Hexen, und andere Figuren, die K\u00f6pfe, H\u00e4nde und F\u00fc\u00dfe fein modelliert, die beweglichen K\u00f6rper opulent und detailreich eingekleidet. <br>Wenn Edith sie f\u00fchrt, erwachen sie zum Leben \u2013 nicht nur f\u00fcr Kinder\u2026<br>Der blaue Zauberer beschenkt sie mit S\u00fc\u00dfigkeiten, die er in seinem \u00c4rmel versteckt h\u00e4lt und dann hervor zaubert\u2026 <br>Auch ein Storch ist unter den Marionetten. Sofort denke ich an einige bemerkenswerte Ausstellungen der K\u00fcnstlerin \u00fcber diese mystischen V\u00f6gel.<\/p>\n<p align=\"LEFT\">Die Schachteln auf dem Schrank enthalten die empfindlichen Pastellkreidebilder, Landschaften, meist am Meer, das die K\u00fcnstlerin so liebt.<\/p>\n<p align=\"LEFT\">\u00dcberhaupt \u2013 Reisen ..<\/p>\n<p align=\"LEFT\">Ihre Wege f\u00fchrten sie schon in arabische L\u00e4nder wie Syrien, Jordanien und in den Jemen, damals, als alles noch friedlicher war. Weiter auf dem afrikanischen Kontinent\u2026 <br>auch in Algerien, Zaire, Tansania und Sansibar war sie fr\u00fcher zu Gast.<br>Ein Aquarell unter einer alten Wanduhr erinnert an Ihre Lieblingsstadt Venedig, <br>in der sie drei Monate in einer Dachkammer mit Blick auf den Campanile di San Marco leben durfte und die Stimmung dieser besonderen Stadt in vielen Bildern eingefangen hat.<\/p>\n<p align=\"LEFT\">Edith \u00f6ffnet f\u00fcr mich die quietschende T\u00fcr des alten Malschranks und zeigt mir den kostbaren Inhalt: neben Bl\u00f6cken, Farbstiften,Tinten und Malk\u00e4sten werden hier die Aquarelle aufbewahrt, die sie unterwegs und mit der Malstunde der Architekt:innen im Freien angefertigt hat. <br>Einmal in jedem Monat suchen sie sich gemeinsam ein Ziel in der Umgebung, bei jedem Wetter \u2013 und aquarellieren dort vor Ort. Dabei ist mit den Jahren eine erstaunliche Menge an Arbeiten zusammen gekommen \u2013 obwohl sie nach strengen Kriterien ausw\u00e4hlt. <br>Wenn ein Bild ihrem kritischen Blick nicht standh\u00e4lt, wird es abgewaschen und bekommt \u2014 als Upcycling-Aquarell sozusagen \u2014 eine zweite Chance und neue Tiefe durch die noch ganz leicht durchscheinende Untermalung der ersten Arbeit.<\/p>\n<p align=\"LEFT\">Am Ende des langen Ganges befindet sich ihr Atelier.Es ist \u00fcberraschend hell durch zwei gro\u00dfe Fenster, die den Raum zum Hinterhof \u00f6ffnen, auf den Fensterbrettern T\u00f6pfe mit duftendem Lavendel. Die vergessene Lichterkette vom \u201eAdvents-Schaufenster in Erlangen\u201c umrahmt jetzt die Aussicht.<br>Es ist sehr aufger\u00e4umt hier \u2013 trotz der vielen Bilder, die aufgeh\u00e4ngt sind oder in Gruppen auf dem Boden stehen \u2013 und es ist ein Ort zum Wohlf\u00fchlen\u2026Ein Sofa l\u00e4dt ein, es sich darauf gem\u00fctlich zu machen und ganz und gar in diese besondere Welt einzutauchen. An der T\u00fcre kleben unz\u00e4hlige Skizzenzettel mit Ideen und Gedanken.<\/p>\n<p align=\"LEFT\">H\u00e4ufig arbeitet Edith Gro\u00df an mehreren Arbeiten nebeneinander\u2026 denn wenn sie z.B. sp\u00fcrt, dass ein Bild eine Pause braucht, wird es umgedreht und an die Wand des Ateliers gestellt, f\u00fcr Tage oder Wochen, manchmal auch Monate oder Jahre \u2013 solange bis es wieder weitergemalt werden m\u00f6chte und kann\u2026und in der Zwischenzeit wendet sie sich dann anderen Bildern zu.<\/p>\n<p align=\"LEFT\">Zu Beginn ihres k\u00fcnstlerischen Schaffens standen Zeichnungen und auch heute noch bilden sie oft die Grundlage ihrer Arbeiten. Mit Kohle oder Pastellkreiden oder Aquarellfarbstiften gefertigte Aktzeichnungen dienen als Inspirationen oder werden skizzenhaft direkt auf die Leinwand gezeichnet und Teil des Bildes.<\/p>\n<p align=\"LEFT\">An einer Wand klebt Ittens Farbkreis.<\/p>\n<p align=\"LEFT\">Ich erinnere mich, dass es sehr lange gedauert hat, bis Edith \u201eGr\u00fcn\u201c in der Farbigkeit ihrer Bilder zugelassen hat. Ein Bild wie\u201cdamals unter Birken\u201c, das dort dr\u00fcben unter der Decke h\u00e4ngt und \u00fcbrigens ganz bequem angeschaut werden kann, wenn man da im Liegestuhl liegt, so ein Bild w\u00e4re vor Jahren unvorstellbar gewesen\u2026<br>In ihren Gem\u00e4lden hatten die B\u00e4ume rote Bl\u00e4tter \u2013 und das nicht nur im Herbst! \u2013 auch die Wiesen waren gelb oder rot oder blau \u2013 Selbst wenn wir bei unseren gemeinsamen Exkursionen eindeutig vor einer gr\u00fcnen Pracht sa\u00dfen und malten \u2013 die Farbe Gr\u00fcn nahm Edith erst vor wenigen Jahre in ihre Farbpalette auf! <br>Inzwischen darf Gr\u00fcn sein \u2013 auch wenn es f\u00fcr sie immer noch rote Bl\u00e4tter und Wiesen gibt\u2026<\/p>\n<p align=\"LEFT\">Rot war \u2013 und ist immer noch \u2013 eine bedeutsame Farbe f\u00fcr sie und wichtiger Bestandteil ihrer Bilder und Ihres Lebens\u2026Aber inzwischen d\u00fcrfen sich zwischen all den anderen wunderbaren Farben. auch die verschiedenen Gr\u00fcnt\u00f6ne einreihen: von zartem hellem Maigr\u00fcn \u00fcber Neongr\u00fcn, kr\u00e4ftiges Grasgr\u00fcn bis hin zu dunklem Waldgr\u00fcn.<\/p>\n<p align=\"LEFT\">Feins\u00e4uberlich und farblich arrangiert laden die kostbaren Tuben mit Acryl- und \u00d6lfarben, Pigmente, Kreidestifte und Pinsel ein, wieder weiterzumalen. Ziegelsteine und Holzbretter dienen als Staffeleien in ihrem Atelier. Keilrahmenleisten, nach Gr\u00f6\u00dfe sortiert,warten auf ihren Einsatz, um mit Leinwand bespannt und in vielen Arbeitsschritten und Schichten grundiert und vorbereitet, und schlie\u00dflich zu Bildern zu werden.<\/p>\n<p align=\"LEFT\">\u00dcber lange Zeit besch\u00e4ftigt sie sich mit ihren Gem\u00e4lden \u2014 immer wieder, stellt sie sie auf den Kopf, dreht und wendet sie, betrachtet sie von allen Seiten.<\/p>\n<p align=\"LEFT\">Was ist interessant? Was gibt einen Impuls?<\/p>\n<p align=\"LEFT\">Und pl\u00f6tzlich sehe ich es\u2026 Ein abgegriffenes Buch liegt auf dem alten Zeichentisch ihres Gro\u00dfvaters -\u201eDie unertr\u00e4gliche Leichtigkeit des Seins\u201c, geschrieben von dem tschechischem Schriftsteller Milan Kundera, ver\u00f6ffentlicht 1984 in Paris.<\/p>\n<p align=\"LEFT\">Es ist lange her, als Edith dieses Buch zum ersten Mal las und den Inhalt wieder verga\u00df. Aber der Titel, der blieb\u2026 in ihrem Herzen, in ihren Gedanken und in ihren Bildern.<\/p>\n<p align=\"LEFT\">Ist das Schwere schwer, das Leichte leicht?<\/p>\n<p align=\"LEFT\">Oder kann das Schwere kostbar sein und das Leichte oberfl\u00e4chlich oder sogar zunehmend unertr\u00e4glich? Macht uns unser konsumorientiertes westliches Leben oberfl\u00e4chlicher und zunehmend achtloser? Leben wir in der Schwere vielleicht intensiver und wahrhaftiger? \u2026.<\/p>\n<p align=\"LEFT\">Liebe Anwesende, Frau Gro\u00df wird jetzt mit einem K\u00f6fferchen zu ihnen kommen, in dem sich Steine und Federn befinden und ich m\u00f6chte, dass sich eine jede und ein jeder von ihnen eine Feder oder einen Stein aussucht.<\/p>\n<p>Was haben sie sich ausgesucht? Und warum?<\/p>\n<p>Erschien ihnen die Feder vielleicht zu leicht, zu zart, \u2013 zu wei\u00df?<br>\u2026und sie haben einen Stein gew\u00e4hlt, der angenehm schwer ist, sch\u00f6n und massiv und best\u00e4ndig. Oder haben sie eine Feder ausgesucht \u2013 die so wunderbar zart und leicht ist,mit einer Ahnung vom Fliegen \u2013 und der Stein dagegen weckte in ihnen Gef\u00fchle von Bedr\u00fccktheit und Schwere oder gar Bedrohung?<br>Oder war es ihnen vielleicht schwer gefallen, sich zwischen den beiden zu entscheiden?<br>Jeder Entscheidung liegen ganz pers\u00f6nliche Gedanken und Beweggr\u00fcnde zugrunde \u2013 und diese eigenen Impulse sind auch noch ver\u00e4nderlich\u2026 Vielleicht w\u00fcrde ihre Entscheidung morgen ganz anders ausfallen\u2026Alles und jedes kann alles und jedes sein \u2013 <br>je nachdem wer es betrachtet, aus welchem Blickwinkel, zu welcher Zeit, unter welchen Umst\u00e4nden oder Bedingungen..<br>Die Federn und Steine als Bild f\u00fcr das ganz pers\u00f6nliche Empfinden\u2026in diesem Augenblick\u2026 von unertr\u00e4glich leicht bis wunderbar zart, von erdr\u00fcckend massiv bis beruhigend schwer.<\/p>\n<p>Unsere Welt hat sich ver\u00e4ndert \u2013 zuerst Corona, und jetzt, von einem Tag auf den anderen,<\/p>\n<p>Krieg, \u2013 hier in Europa.<\/p>\n<p>Ich f\u00fchle mich oft, als ob mein ganzes Weltbild ins Wanken geraten sei, mein Wissen mir nicht mehr weiterhilft, meine vermeintliche Sicherheit und Geborgenheit so schnell und leicht zu ersch\u00fcttern sind, das \u00c4u\u00dfere unberechenbar und vollkommen unvorhersehbar erscheint.<br>Vielleicht br\u00e4uchte es gerade jetzt manchmal das Leichte, das Unbeschwerte und wir empfinden es doch bisweilen als unertr\u00e4glich leicht und oberfl\u00e4chlich und sehnen uns nach Bedeutsamkeit und Tiefe und Best\u00e4ndigkeit.<br>Wir hatten uns bisher vielfach nicht die M\u00fche gemacht, \u00fcber unseren Tellerrand zu blicken und waren in unserem eigenen Leben oft mehr als genug gefordert \u2013 so schien es. <br>Aber jetzt merken wir, dass es Zeit ist, hinzusehen, wahrzunehmen und beide Seiten der Medaillen, die wir t\u00e4glich in den H\u00e4nden halten anzuschauen.<\/p>\n<p>Was umgibt uns? <br>Was nehmen wir wahr?<br>Wie nehmen wir andere wahr?<br>Wie gehen wir miteinander um?<br>Wie gehen wir mit der Natur um?<br>Was kaufen wir ein? \u2026.Und wo?<br>Sind wir achtsam genug?<br>Sind wir offen und freundlich anderen gegen\u00fcber? \u2013\u2026. und uns selbst?<br>Hilfsbereit?<br>Wertsch\u00e4tzend?<br>Liebevoll?<br>Alles h\u00e4ngt zusammen und bedingt sich gegenseitig \u2013 alles ist verbunden, wir alle sind verbunden. Und sowohl das Schwere, als auch das Leichte \u2013 und alles, was dazwischenliegt \u2013 sind Teil unseres Lebens. Und ist es nicht so, dass wir die Leichtigkeit nur dann als solche erfahren k\u00f6nnen, wenn wir zuvor das Schwere zumindest erahnt haben? Wie sonst k\u00f6nnte man Gl\u00fccklichsein und Freude sch\u00e4tzen, ohne je zuvor Entt\u00e4uschung oder Traurigkeit gesp\u00fcrt zu haben? W\u00fcrden wir unsere Leben wirklich wertsch\u00e4tzen und in vollen Z\u00fcgen genie\u00dfen, wenn wir nicht auch d\u00fcstere Zeiten durchlebt h\u00e4tten?<\/p>\n<p>Eben diese Gegens\u00e4tze und die Vielschichtigkeit und die dadurch entstehende Tiefe sehe und sp\u00fcre ich auch in den Arbeiten von Edith Gro\u00df, da ist nichts Banales, keine unertr\u00e4gliche Oberfl\u00e4chlichkeit, nichts nur so hingemaltes\u2026 Ihre Arbeiten sind auch nicht in eine Schublade zu stecken, sondern immer wieder neu und anders. Oft abstrahiert, manchmal abstrakt vermitteln sie dennoch so viele Details, die alle Sinne ansprechen und Geschichten, Gef\u00fchle und Bilder IN uns entstehen lassen.<br>Edith Gro\u00df zeigt uns in ihren Arbeiten das ganze Kaleidoskop des Lebens \u2013 in all seinen Farben und Facetten und mit allen Zwischent\u00f6nen und Schattierungen.Nicht nur hell und dunkel, sondern auch laut und leise, duftig und schwer, \u00fcberlagert und durchscheinend\u2026.<\/p>\n<p>Ihre Arbeitsweise ist eher intuitiv als planend.<\/p>\n<p>Sie bringt das auf die Leinwand, was sie in sich sp\u00fcrt, was von Bedeutung ist, voller Achtsamkeit. Und jede Arbeit ist f\u00fcr sie eine neues Experiment, eine neue Herangehensweise, ein Ausprobieren neuer Materialien, ein Umsetzen neuer Gedanken und Inspirationen\u2026<\/p>\n<p>Ganz bewusst wollte ich hier NICHT auf einzelne Bilder eingehen, um IHRE eigene Wahrnehmung nicht einzuengen\u2026Lassen sie beim Gang durch die Ausstellung die Bilder in aller Ruhe auf sich wirken, lesen sie vielleicht die Beschreibungen, und fragen sie auch gerne die K\u00fcnstlerin selbst, wenn sie etwas genauer wissen m\u00f6chten\u2026<\/p>\n<p>Aber vor allem \u2013 haben sie viel Freude dabei.<\/p>\n<p align=\"LEFT\">Genauso neugierig und voller Begeisterung wie die K\u00fcnstlerin ihre Arbeiten angeht, m\u00f6chte ich sie nun in diese Ausstellung entlassen \u2013 voller Vorfreude auf all das Wunderbare, was es hier zu entdecken gilt\u2026<\/p>\n<p align=\"LEFT\">Schauen sie, mit offenen Augen und offenen Herzen.<\/p>\n<p align=\"LEFT\">Erf\u00fchlen sie und nehmen sie die Stimmungen wahr \u2013 in den Bildern und in ihnen selbst. Riechen sie den Duft der zarten Gr\u00fcnschattierungen. H\u00f6ren sie die T\u00f6ne, die die Bilder in ihnen anschlagen \u2013<br>stille und nachdenkliche <br>oder laute und fr\u00f6hliche<br>oder leise und zarte \u2026<\/p>\n<p align=\"LEFT\">Lassen sie sich faszinieren, lassen sie sich entf\u00fchren.<\/p>\n<p align=\"LEFT\">Ich w\u00fcnsche ihnen eine spannende Entdeckungsreise in die ganz besondere Welt der Bilder der K\u00fcnstlerin Edith Gro\u00df.<\/p>\n<p align=\"LEFT\"><b>Ute Kronenberger<\/b><\/p>\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"class_list":["post-3858","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/edith-gross.de\/home\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/3858"}],"collection":[{"href":"https:\/\/edith-gross.de\/home\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/edith-gross.de\/home\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/edith-gross.de\/home\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/edith-gross.de\/home\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3858"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/edith-gross.de\/home\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/3858\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3865,"href":"https:\/\/edith-gross.de\/home\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/3858\/revisions\/3865"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/edith-gross.de\/home\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3858"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}